
Val Frisal
Es gehört zum Inventar der Flachmoore und Gletschervorfelder der Schweiz. Die weite Schwemmebene mit ihren verzweigten Flussläufen, der höchstgelegene Fichtenurwald Europas und die Aussicht auf das Kistenstöckli sowie zahlreiche Dreitausender machen das Tal zu einem besonderen Ort. Auch die vielfältige Flora und Fauna laden dazu ein, die Natur hier in ihrer ganzen Schönheit zu erleben.
Unsere Erlebnistipps
Unterwegs zum Kistenstöckli
Das Kistenstöckli oder auf Rätoromanisch Muot da Rubi auf 2746 m ü. M. ist der kleine Hausberg der Bifertenhütte. Von weitem fällt das Kistenstöckli vor allem durch die abgeflachte Form auf. Es liegt zwischen dem Kisten- und Limmerenpass und bildet die Grenze zwischen Graubünden und Glarus. Oben angekommen bietet sich ein wunderbarer Ausblick auf das Val Frisal im Norden und den Limmerensee im Kanton Glarus im Süden.
Auf der Wanderung zur Bifertenhütte am Fusse des Muot da Rubi oder Kistenstöckli wechseln sich intensive Aufstiege und Erholung stetig ab. Das tolle Panorama oberhalb der Alp Quader entschädigt für alle Mühen. Zuerst blicken Sie auf Brigels und die Bergrücken von Obersaxen. Später folgt der Tiefblick bei Rubi Sura in das Val Frisal und zum Schluss begeistert Sie die spektakuläre Lage der Bifertenhütte.
Bifertenhütte – inmitten der Natur
Die Bifertenhütte auf 2482 m ü. M. liegt einsam auf einem ausgedehnten Plateau am Fusse «ihres» kleinen Hausbergs. Der Aufstieg zur Hütte eignet sich für Gross und Klein, Hobbywanderer oder geübte Bergsteiger. Auf der Wanderung und auf Streifzügen um die Bifertenhütte können Sie glitzernde Steine und über 250 Millionen Jahre alte Gesteine entdecken.







